Mittwoch, 2. April 2008

USA Flug und Ankunft Julia 18.März 2008

18.März 2008---- Endlich zu Joana in die USA. Bereits um 4.00Uhr war ich wach, wollte ich doch schließlich um 5.48 in Planegg(München) die S-Bahn zum Flughafen nehmen. Der Weg zum Flughafen verlief ohne Probleme. Auch der Check-In war bald gefunden. Nur leider hatte ich vergessen Joana nach ihrer Adresse in Ami-Land zu fragen, also musste ich wohl oder übel ihre arme Mutter Morgens um 6.30 behelligen...Das nächste Mal weiß ich, dass eine Adresse der ersten Übernachtung in den USA nötig ist um überhaupt an Bord gelassen zu werden. Einige Fragen zu meinem Gepäck musste ich über mich ergehen lassen, welche ich wohlwissend nicht ganz der Wahrheit entsprechend beantwortete. Hätte die Gute erfahren, das mein Gepäck nicht nur zwischen Packen und jetzt zu Hause lag, sondern zwischenzeitlich im bösen Ostblock Staat Slowenien herumgereist war, wäre in der nächsten S-Bahn nach Hause warscheinlich noch ein Platz frei gewesen......
Langer Rede kurzer Sinn, sämtliche Security Maßnahmen vor einem USA-Flug zu erläutern würde diesen rahmen sprengen..... irgendwann erreichte ich dann Atlanta. Nach kurzem Zwischenstopp ging es auch hier pünktlich an Bord. Wir befanden uns bereits auf der Startbahn und nahmen Geschwindigkeit auf, als der Pilot plötzlich abbremste und uns bekannt gab, er müsse aus irgendeinem im unbekannten Grund zurück zum Terminal. Später dann die Erklärung....wir hatten eine illegale Leiche an Bord und einige viele Minuten Verspätung.
Joana wurde benachrichtigt und irgendwann der Flug nach Philli fortgesetzt.... nach 5 facher überkreisung der Destination kenne ich nun auch Philli von oben auswendig und, was noch viel wichtiger war, wir landeten ENDLICH!

Genervt vom Flug machte ich mich etwas demotiviert auf den Weg zum Gepäckband und wurde doch sehr plötzlich von einer Dame im Business-Outfit angesprochen/sprungen. Erst auf den zweiten Blick sah ich überrascht meine Joana vor mir stehen.....Was für eine angenehme Überraschung!!!
Jetzt dauerte das Warten auch nur halb so lang, der Madzda wurde auch fast auf Anhieb gefunden und die Reise ins entlegene Reading konnte angetretenwerden.
Um 11.P.M. erreichten wir Joanas Domizil.
Die ersten Eindrucke der USA wurden besprochen (hier besitzt man rote Blinker- wie unpraktisch, das Toilettenpapier ist durchsichtig, die Toiletten auf Liliputaner-Höhe und die Betten überdimensional groß und hoch.) und typisch amierkanisch bei Wendy´s durch den drive THOU (so heißt das hier!!) gefahren.
Abgesehen von den Bachschmerzen am folgenden Tag, war das ein schöner Einstieg in die 4 Wochen USA.


Typisch Amerikanisch ;)

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